Auf den Kurzfilmtagen in Bamberg

Von 1. Februar 2017 Blog Keine Kommentare
Ganz großes, kleines Kino gab es gerade wieder in Bamberg. Und das nicht (nur), weil "Durch die Blumen" dort im Kino lief. Die Bamberger Kurzfilmtage waren das erste Festival, zu dem ich mit einem Film eingeladen wurde. Dementsprechend groß war die Vorfreude. Ich wurde nicht enttäuscht. Kurzfilmfestivals sind eine kleine Lotterie. Wie in der Pralinenschachtel von Forrest Gumps Mutter, weiß man nie was man kriegt. Da kann es auch vorkommen, dass auf einen guten Film einige Nieten kommen. Nicht so in Bamberg im Jahr 2017. Ich hab gelacht, mitgefiebert und geweint. Das Programm hatte alles zu bieten. Ich würde jetzt gerne zu meinen Favoriten verlinken, aber leider sind die meisten Filme online nicht zu finden. Deswegen hier nur die Links zu den Websiten/Trailern der Filme, die mir besonders gut gefallen haben. Falls ihr sie auf dem Programm eines Kurzfilmfests in eurer Nähe entdeckt - geht hin! Die Weite suchen - von Falk Schuster Esel - von Rafael Haider Krampus - von Christof Pilsl Bon Voyage - von Marc Wilkins Mir persönlich hat der Besuch riesigen Spaß gemacht und das Gefühl im Kino zu sitzen, während der eigene Film läuft, werde ich so schnell nicht vergessen. Einen Film kann ich dann doch direkt verlinken: Urband Audio Spectrum ist After-Effects-Kunst von Marina Snider.

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